Über jst.media und mich

jst.media wurde im Dezember 2013 gegründet und ist eine Webdesign-Agentur mit Sitz in Hannover. Die Schwerpunkte liegen im Bereich Webdesign mit Contao, Wordpress sowie der Optimierung von Webseiten mit der Analysesoftware Piwik. Im Bedarfsfall kann auf ein Netzwerk von Programmierern, Textern, Designern etc. zurück gegriffen werden, um jedem Bedürfnis des Kunden gerecht zu werden.

Wer steckt hinter jst.media?

jst.media - Jonathan Stoklas

Jst.media ist ein Einzelunternehmen aus Hannover, das von mir, Jonathan Stoklas, betrieben wird und vielfältige Webdesign-Leistungen anbietet.

Ausbildung und beruflicher Werdegang:

 Abitur im Jahr 2006
 Zivildienst und kurzzeitige Beschäftigung im Jugendwaldheim-Meißner September 2006 bis September 2007
Studentische Hilfskraft am Institut für Rechtsinformatik seit Mai 2009, insbesondere Betreuung der Webseiten
 Abgeschlossenes Schwerpunktstudium im Bereich "IT-Recht und Geistiges Eigentum" an der Universität Hannover im Sommer 2011
 1. Juristisches Staatsexamen im Dezember 2013
Seit Dezember 2013 selbstständiger Webdesigner
 Seit dem 01.01.2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechtsinformatik an der Leibniz Universität Hannover
 

Sprachkenntnisse:

Deutsch: Muttersprache

Englisch: Sehr gute Kenntnisse

Wirkungsbereich:

Meine Leistungen im Bereich Webdesign biete ich bundesweit an; bislang hatte ich Kunden aus Hannover und Umgebung, Nord- und Mittelhessen, dem Ruhrgebiet sowie Brüssel.

 

Warum Webdesign: Meine Motivation

 

Technikbegeistert war ich schon immer...

Technik hat mich schon im jungen Alter interessiert. Mit 14 Jahren hatte ich meinen ersten eigenen Computer, aber noch wenig Ahnung. Doch der Entdeckergeist war geweckt: Ich probierte viel aus und lernte im Laufe der Zeit immer mehr dazu. Mit der zunehmenden Verbreitung von DSL und Flatrate-Tarifen für das Internet setzte sich dieser Trend fort. Ich lernte html und Bildbearbeitung, um für mich und meine Freunde kleinere Webseiten zu erstellen. Auch in der Schule trat ich der "DFÜ-AG" bei und half, die Schul-Homepage zu pflegen.

Nachdem die Begeisterung für das Internet und die Gestaltung von Webseiten geweckt war, machte ich im Rahmen meines Studiums dann das Hobby zum Beruf: Um mir etwas Geld dazu zu verdienen, wurde ich studentische Hilfskraft am Institut für Rechtsinformatik, an dem ich noch heute arbeite. Meine Aufgabe war insbesondere die Pflege der Instituts-Webseiten (www.iri.uni-hannover.de,www.eulisp.de, www.llb.iri-hannover.de und www.itwillbefun.eu) sowie die Gestaltung von Postern und Flyern.

Das Internet und die Thematik des Webdesigns begleiten mich seit inzwischen über zwölf Jahren und die Begeisterung ist, auch hinsichtlich immer neuer Entwicklungen, ungebrochen.

Wieso ich mich selbstständig gemacht habe...

Mit zunehmender Erfahrung im Bereich Webdesign wurde ich immer häufiger von Bekannten angesprochen. "Wie funktioniert das alles überhaupt" und "Hast du nicht Lust, mal über meine Webseite drüber zu schauen?" waren sehr häufige Fragen. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass viele Menschen zwar ein grundsätzliches Interesse an einer eigenen Webseite haben, jedoch von der Komplexität, dem Risiko und den teils sehr hohen Kosten abgeschreckt werden. Dennoch ist es mir oftmals gelungen, meinen Bekannten die nötige Hilfestellung zu geben und für die Thematik zu begeistern, sodass sie den Schritt zur eigenen Webseite wagten. Leider war es ohne Gewerbeanmeldung nur begrenzt möglich, selber tätig zu werden - eine Misere in Anbetracht dessen, dass mir die Gestaltung einer Webseite auch sehr viel Freude bereitet. Um diese Hürde zu beseitigen und meinen Spaß damit verbinden zu können, möglichst viele Menschen für das Internet zu begeistern, habe ich mich entschlossen, nebenberuflich als Webdesigner tätig zu werden.

Jura und Webdesign - Wie passt das zusammen?

Jura und Webdesign haben auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten. Viele Menschen verstehen Jura als ein trockenes Fach, in dem nur dicke, staubige Bücher und Akten gewälzt werden. Die Realität ist jedoch anders: Praktisch jeder Bereich unseres Lebens unterliegt juristischen Regeln und Abläufen, auch das Internet. So habe ich mich im Studium auf den Bereich "IT-Recht und geistiges Eigentum" spezialisiert. Themen wie Impressumspflicht, Urheberrechte oder Datenschutz sind auch für Webdesigner sehr relevant und Fehler können zu kostspieligen Folgen wie Abmahnungen führen.

Aber auch juristische Schlüsselqualifikationen sind für meine Arbeit sehr nützlich. Eine Webseite besteht letztlich nicht nur aus dem Design - vielmehr muss der Seite ein verständlicher Aufbau zugrunde liegen und die Inhalte müssen gut strukturiert sein. Rechtschreibfehler sind ebenfalls ein Tabu auf seriösen Webseiten. Es geht darum, die Besucher Ihrer Webseite zu überzeugen. Das sind auch die Kernaufgaben eines Juristen: Er muss die Fähigkeit besitzen, komplexe Themen zu strukturieren, wichtige von unwichtigen Dingen zu unterscheiden, sprachgewandt sein und letztlich einfach überzeugen. Genau wie ihre Webseite.

Fakten und Zahlen

642
Flüssige Helfer
27
Schlaflose Nächte
1
Verschlissenes Keyboard
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